
Trotz des überstandenen Krisenjahres 2009 kommen in diesem Jahr nur 12 Unternehmen weniger zur K als im Boomjahr 2007. Das zeigt, dass es dem größten Teil der Unternehmen dieser Branche wieder sehr viel besser geht. Zwar haben die aktuellen Produktionszahlen die von 2007 noch nicht erreicht (Abb. 1) doch der Trend zeigt eindeutig nach oben.
Die Aussichten für Polymerprodukte und dementsprechend auch für die verbundenen Unternehmensgruppen, Maschinenbau, Rohstoffherstellung und Verarbeitung, sind nach wie vor rosig.
Die Möglichkeiten der Energieeinsparung durch Polymerwerkstoffe und auch die Möglichkeiten zur Lösung wichtiger Aufgaben im Maschinenbau, in der Verkehrstechnik und in der Medizin sind so starke Treiber, dass man für die nächsten Jahre einen starken Anstieg des Pro/Kopfverbrauches erwartet (Abb. 2).
Bei den 2026 ausländischen Ausstellern, also immerhin ~ 60% aller Aussteller liegt schon traditionell Italien mit 413 vorne vor China mit 247 (Tab.1).
Den Blick nach vorne, also auf neuen technischen Möglichkeiten, die Produkte aus Polymerwerkstoffen eröffnen, soll in der Sonderschau „ Visions in Polymers" eröffnet werden.
Aber auch in anderer Hinsicht sind die Player dieser Branche an der Zukunft interessiert, nämlich in der Ausbildung neuen, jungen Mitarbeitern. So gibt es Sonderschauen und spezielle Informationsangebote für junge Leute unter dem Titel:
„Jugend im Gespräch mit...".
Die K 2010 beginnt am 27. Oktober und läuft bis zum 3. November.
Adresse:
http://www.gupta-verlag.com/allgemein/nachrichten/wirtschaft/8859/3102-aussteller-auf-der-k2010