• Verfasst am 30.10.2014 - Wirtschaft
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BASF erhöht Produktionskapazität für tertiär-Butylamin in Nanjing, China

Die BASF erhöht die Produktionskapazität ihrer World-Scale-Produktionsanlage für tertiär-Butylamin (tBA) an ihrem Verbundstandort in Nanjing, China, um 60 %, von 10 000 auf 16 000 jato.

BASF-Produktionsmitarbeiter Lei Zhu (links) und Kaisong Shao vor der tBA-Anlage in Nanjing.

BASF-Produktionsmitarbeiter Lei Zhu (links) und Kaisong Shao vor der tBA-Anlage in Nanjing.

Nach behördlicher Genehmigung soll die Anlage mit der erweiterten Kapazität Anfang 2015 in Betrieb gehen. Mit dem neuen Produktionsvolumen baut die BASF ihre Position als Lieferant für die Gummi- und Reifenindustrie weiter aus.

„Mit dem Kapazitätsausbau werden wir der in Asien und besonders in China merklich gewachsenen Nachfrage unserer Kunden nach tBA mit lokaler Produktion zuverlässig nachkommen“, sagte Guido Voit, Senior Vice President, Leiter der Einheit Asia Pacific im Unternehmensbereich Intermediates der BASF. „Wir sind stolz darauf das Wachstum unserer Kunden als ihr verlässlicher regionaler Lieferant zu begleiten, und zwar basierend auf unserem Engagement für die Produktverantwortung und auf unseren hohen Sicherheitsstandards.“

tBA ist ein primäres aliphatisches Amin, das sich als Zwischenprodukt für die Herstellung von Beschleunigern für die Gummi- und Reifenindustrie bewährt. Kunden der BASF nutzen es außerdem als chemischen Baustein zur Herstellung von Arznei- und Pflanzenschutzmitteln. Außer in Nanjing produziert die BASF tBA auch in Geismar, USA, und in Antwerpen, Belgien.

 


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