- Verfasst am 18.08.2010 - Wirtschaft
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Nachbericht „8th Global WPC and Natural Fibre Composites Congress and Exhibition“
Rund 200 Besucher aus 28 Ländern konnten sich in über 40 Vorträgen aus Industrie und Wissenschaft über den neuesten Stand in Sachen Wood Plastic Composites bzw. Biopolymeren informieren. Als zukunftsweisend zeigte sich die „Bio Polymers“-Vortragsreihe. Hier wurden neue Entwicklungen führender europäischer Hersteller vorgestellt. Nicht minder aufschlussreich waren die Beiträge der „Application and Automotive“-Vortragsreihe. Hier wurde der Bogen vom Einsatz erneuerbarer Materialien über die Emissionsproblematik bis zum Marketing gespannt. Die stark frequentierte „WPC-PVC“-Vortragsreihe war ein deutlicher Beitrag zur Versachlichung der ehemals konträren Ansätze. Da erfolgreiche Produkte nur durch ein ausgewogenes Zusammenspiel von Faser, Matrixwerkstoff und angepasster Verarbeitung entstehen können, wurde den Vortragsreihen „Fibre“-, „Material Development“- und „Processing“ der gesamte zweite Veranstaltungstag eingeräumt.
Veranschaulicht wurden die zahlreichen Vorträge durch die begleitende Fachausstellung. Diese wurde von Unternehmensseite vielfach genutzt, um direkt mit den Teilnehmern des Kongresses in Kontakt zu kommen und mit ihnen über Produkte, Chancen und Risiken zu sprechen und zu diskutieren. Dass die Unternehmen im Gegenzug auch bereits sind, ihre Erkenntnisse zu teilen zeigte bspw. die Coperion GmbH. Sie informierte über ihre Technologie zur Compoundierung von Biowerkstoffen nicht nur auf dem Kongress selbst, sondern auch während einer Besichtigung des Werks in Stuttgart-Zuffenhausen.
Bei der internationalen Postersession durften Redner in wenigen Minuten ein Poster mit ihren Forschungsthemen vorstellen. Im Anschluss standen die Referenten für Fragen und Diskussionen bereit. Darüber hinaus wurden die drei besten Einreichungen prämiert: Der erste Platz ging an Max Britzke von der TU Dresden für das Thema: „The continuous production of sandwich panels with paper honeycomb core for interior applications”. Den zweiten Platz belegten Abdullah A. Mamun von der Universität Kassel und Martin Sacher aus dem Ingenieurbüro Sacher in Benediktbeuren.
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