• Verfasst am 25.02.2011 - Wirtschaft
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Vibracoustic und Trelleborg Automotive prüfen Zusammenarbeit

Die Freudenberg Gruppe und die Trelleborg Gruppe haben Mitte Januar eine Absichtserklärung über eine mögliche Zusammenarbeit von Vibracoustic und dem Automotive Antivibration Geschäft von Trelleborg unterzeichnet.

Die Unternehmen haben sich darauf verständigt, die Möglichkeit der Realisierung eines 50:50 Joint Ventures zu prüfen. Beide Unternehmen wollen gemeinsam schwingungstechnische Lösungen für alle Automobilhersteller und alle Fahrzeugsegmente in jeder für die Automobilindustrie wichtigen Weltregion entwickeln und herstellen. Der Vorteil dieses Joint Ventures wäre eine breite globale Aufstellung. Von einer starken Basis in Nordamerika und Europa ausgehend, versprechen sich beide Unternehmen besonders in den Regionen Asien und Südamerika Wachstumsmöglichkeiten.

Die verschiedenen Schwerpunktregionen der Partner würden sich ergänzen, so dass ein globaler Player für schwingungstechnische Produkte entstünde, mit Präsenz in Nordamerika, Südamerika, Europa und Asien. Durch die Zusammenarbeit könnten Wachstumspotenziale optimal genutzt werden, denn das neue Gemeinschaftsunternehmen würde Lieferant für alle Fahrzeugklassen sein, so heißt es in einer Firmenmitteilung. Das neue Joint Venture hätte einen Jahresumsatz von rd. 1,2 Mrd. EUR und 8 100 Mitarbeiter in 17 Ländern.


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