• Verfasst am 05.04.2010 - Technik
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Biokunststoffe für die Beschichtung

Die Entwicklung eines Biokunststoffs für die Beschichtung von Papieren, Kartons und Pappen ist das Ziel eines 2009 angelaufenen Projekts des Fraunhofer Instituts für Umwelt, Sicherheit und Energie Umsicht, Oberhausen.

Ziel ist die Substitution der gegenwärtig angewandten Beschichtungswerkstoffe auf fossiler Basis durch solche aus nachwachsenden Rohstoffen. Dabei ist an eine Ablösung von Polyethylen durch Blends aus Polymilchsäure und Polyhydroxy-Alkanoate gedacht, die den Anforderungen der Siegelbarkeit und der Sterilisierbarkeit entsprechen und eine hohe Barrierewirkung haben. Weltweit werden gegenwärtig ca. 7 Mio. t beschichtete Papiere, Kartons und Pappen eingesetzt. In Deutschland werden allein für die Herstellung von Getränkekartons mehrere 10 000 t benötigt.


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