- Verfasst am 16.01.2012 - Wirtschaft
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Meteor stellt Insolvenzantrag
Seagon sei derzeit dabei, die wirtschaftliche Situation und daraus dann ableitend die Sanierungsmöglichkeiten des Unternehmens zu prüfen, so heißt es. „Für konkretere Aussagen ist es noch zu früh“, sagte er. Ziel sei es zunächst, den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten, um so die störungsfreie Weiterbelieferung der Kunden vor allem in der Automobilindustrie zu sichern und die Voraussetzung dafür zu schaffen, die Standorte und möglichst viele Arbeitsplätze sichern. Die Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes sei in die Wege geleitet, sodass Löhne und Gehälter bis Ende März gesichert seien. „Das Insolvenzverfahren bietet grundsätzlich gute Möglichkeiten für eine finanzielle und operative Sanierung“, sagt Seagon. Er zeigte sich für die nächsten Schritte und Abstimmungsmaßnahmen mit Kunden, Kreditinstituten und Lieferanten zuversichtlich.
Meteor erwirtschaftet mit weltweit etwa 2.300 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 221 Millionen Euro. Am Stammsitz in Bockenem sind ca.1800 Mitarbeiter beschäftigt. Mitte letzten Jahres erst war der Dichtungsspezialist von der indischen Ruia-Gruppe gekauft worden.
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