• Verfasst am 10.12.2010 - Wirtschaft
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Bayer Innovations-Perspektive 2010

Bei der "Bayer-Innovations-Perspektive 2010" am 8. Dezember in Leverkusen gab der Bayer-Konzern seine Pläne für Aufwendungen für Forschung und Entwicklung bekannt. Zum Jahresende 2010 wird man voraussichtlich die F&E-Ausgaben auf einen Rekordwert von 3,1 Mrd. EUR steigern können, was einem Plus von 13 % entspräche. Der Löwenanteil von 67 % kommt natürlich dem Bereich HealthCare zugute. CropScience folgt mit 25 % Anteil am gesamten Forschungsbudget. Auf den Bereich Material Science entfallen lediglich 7 %, das sind rd. 230 Mio. EUR.

Ein wichtiges Forschungsprojekt bei BMS ist derzeit die Entwicklung von Technologien zur Nutzung von CO2 als Rohstoff für hochwertige Materialien. Im Projekt "Dream Production" wird gemeinsam mit Partnern wie der RWTH Aachen erstmals die katalytische Umsetzung von CO2 im Technikumsmaßstab ausgeführt.

Forschungs-Vorstand Plischke hob die zentrale Bedeutung von Exzellenz und Internationalisierung in der Forschung als Grundlage für alle Innovationen hervor: "Wir intensivieren unsere eigenen internationalen Forschungsaktivitäten - mit "Science Hubs" in San Francisco, Research Triangle Park, Peking und in Shanghai. Diese stellen eine hervorragende Basis für Kooperationen mit externen Partnern dar." Plischke weiter: "Wir stärken darüber hinaus kontinuierlich unsere Beziehungen zu Hochschulen - unter anderem durch über 900 enge Kontakte zu führenden Wissenschaftlern weltweit."


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