- Verfasst am 07.10.2010 - K 2010
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Halle 14
Stand A41
Modulares Pressensystem zum Verpressen von Funktionselementen auf Metallträger
Zweier-Module sind geeignet für Entwicklungsabteilungen und Kleinserienfertigung. Über Anreihtechnik gekoppelt, können daraus 4er- und 6er-Module gebildet werden, die über eine gemeinsame Versorgungslogistik verfügen und für die Fertigung mittlerer und großer Serien konzipiert sind.
Die Modularität ermöglicht von der (Prototypen-)Entwicklung bis hin zur vollautomatischen Serienproduktion einen durchgängigen Fertigungsstandard.
Dies soll abteilungsübergreifend und an allen Standorten gleiche Qualität und gleiche Produktivität sichern.
Die angestrebte Null-Fehler Produktion wird durch foto-optische Systeme unterstützt. Diese überwachen das lagerichtige Einlegen der Trägerteile. Eine Presshöhenüberwachung kontrolliert die Maßhaltigkeit der Teile. Druck- und Temperaturtoleranzbänder stellen die Verpressungsqualität und die chemische Reaktion der Funktionselemente sicher.
Greifer mit Greifwege-Überwachung in Verbindung mit einer sensiblen Formsicherung vermeiden, dass Werkzeuge durch fallende Teile beschädigt werden.
Servohydraulische Schließeinheiten und schnelle Servoachsen sorgen für die Produktivität der Module. Für den raschen Werkzeugwechsel stehen Schnellwechselvorrichtungen zur Verfügung. Über Rollenbahnen können heiße Werkzeuge eingewechselt werden, die dann in der Presse mit temperaturkompensierenden Schnellspannungen, die eine Mittenzentrierung der Werkzeuge sicherstellen, rasch eingebaut werden.
Die Module sind platzsparend im Aufbau: Hydraulik und Schaltschrank finden über der Presse und den Automationssystemen Platz, sodass sich der Flächenbedarf im Vergleich zum herkömmlichen Aufbau auf die Hälfte reduziert.
Die Umschaltung der Module von vollautomatischem Betrieb auf Halbautomatik geschieht per Knopfdruck. Belegeschubladen ermöglichen dem Bediener das Beschicken der Pressen mit Rohlingen, ohne dass der Sicherheitsbereich unterbrochen wird. Damit können wahlweise ein oder zwei Module von Hand versorgt werden, während die anderen vollautomatisch weiter laufen. Dies ist vor allem beim Einfahren von neuen Werkzeugen oder bei der Umstellung auf neue Artikel von großem Vorteil.
Die Flexibilität in der Anwendung der neuen Pressmodule zeigt sich auch darin, dass diese als sogenannte Einhakenlösung konzipiert sind. Die Pressen-Module lassen sich - ohne große Kosten und Stillstände zu verursachen - sowohl innerhalb des Werkes als auch zu anderen Standorten sehr leicht umsetzen.
Wickert: Halle 14, Stand A 41.
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