• Verfasst am 04.10.2012 - Fakuma
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ROWA Group
Halle B1
Stand 1212

Antibakterielle Ausrüstung aller gängigen Kunstfasern

Um Kunstfasern antibakteriell auszustatten, entwickelte Rowa Masterbatch das neue Rowa Protect. Das Unternehmen bringt damit eine Alternative zu bestehenden antibakteriellen Materialien auf den Markt.

Der Zusatzstoff verhalte sich gegenüber Kunstfasern, wie bspw. Polypropylen, neutral und überzeuge bereits in der Produktion als kostengünstige Variante gegenüber Silber, so heißt es. Der Einsatz von Rowa Protect habe zudem keinen Einfluss auf die mechanischen Eigenschaften der Materialien.

Aktuell hat QualityLabs die Aktivität von mit Rowa Protect ausgerüsteten PP-, PA- und PET‑Fasern nach ISO 20743 mit vier bis sechs Logstufen getestet. Das Material ist gesundheitlich völlig unbedenklich.

Antibakteriell ausgestattete Thermoplaste können ab sofort in unterschiedlichen Mengen geliefert werden. Bisher erhielten Polyester- und PP-Gewebe ihren antibakteriellen Schutz durch den Zusatz von Silberionen – allerdings mit Nachteilen. Das Edelmetall und auch der Prozess der Einlagerung sind verhältnismäßig teuer. Die mit Silber angereicherten Fasern werden zudem wegen ihres Gelbstichs von Verbrauchern als unangenehm empfunden.


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