• Verfasst am 04.04.2012 - Technik
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Längere Standzeit mit neuem Glasfaser-Schneidwerk

Hennecke’s neues Schneidwerk verzichtet auf Messerwalzen und Klingen.

Hennecke’s neues Schneidwerk verzichtet auf Messerwalzen und Klingen.

Im Rahmen seines CSM-Portfolios hat die Hennecke GmbH, Sankt Augustin, ein neues Schneidwerk für CSM-Verarbeitungsanlagen mit Schnittfaserdosierung vorgestellt.

Es basiert auf einem neuen Schnittverfahren, das komplett auf verschleißanfällige Messerwalzen und Klingen verzichtet und somit die Hauptursache für Stillstandzeiten beim Schnitt von Glasfaser-Rovings eliminiert. Auf diese Weise erhöht sich die Standzeit gegenüber Standard-Schneidwerken um mehr als 1 000 %, so heißt es. Der Prozess wird lediglich noch beim Wechsel der Rovings unterbrochen.

Dank einer speziell an die Hennecke-Sprühmischköpfe angepassten Geometrie wird zudem die Bildung von Sprühnebelablagerungen am Schneidwerk verhindert. Aufgrund seiner Modulbauweise kann das Schneidwerk auch an bestehenden CSM-Sprühmischköpfen nachgerüstet werden, unabhängig davon, ob diese bereits mit einer Schnittfaserdosierung ausgestattet sind.


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