• Verfasst am 02.12.2013 - Technik
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Röchling investiert in SLS-Technologie

Mit dem SLS-Verfahren bietet Röchling die Herstellung kompliziertester ­Bauteile an.

Mit dem SLS-Verfahren bietet Röchling die Herstellung kompliziertester ­Bauteile an.

Mit der Investition in eine SLS-Anlage (selektives Lasersintern) bietet die Röchling Technische Kunststoffe KG, Lützen, ab sofort die Möglichkeit, komplexe Fertigteile im 3D-Druck-Verfahren herzustellen.

Mit dem SLS-Verfahren lassen sich räumliche Strukturen aus einem pulverförmigen Kunststoff unter Einsatz von Laserstrahlen durch Sintern in einem Verarbeitungsschritt herstellen. Gegenüber anderen 3D-Druckverfahren habe SLS deutliche Vorteile hinsichtlich der Qualität und mechanischen Festigkeit der Bauteile sowie der Reproduzierbarkeit, so Röchling.

Das Unternehmen fokussiert hiermit auf die Produktion von Kleinserien komplexer dreidimensionaler Bauteile, die mit bislang zur Verfügung stehenden Technologien, wie bspw. der CNC-Zerspanung oder dem Spritzgießen, nicht realisierbar waren. Zudem bietet das Unternehmen die Fertigung von Prototypen an. So seien laut Röchling Design-Anpassungen oder Funktionstests relativ kostengünstig möglich.


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