- Verfasst am 29.10.2010 - Wirtschaft
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Evonik plant Bau der ersten Aveneer MMA-Produktionsanlage
Derzeit laufen die Arbeiten, um die Standortfrage zu klären. Die Entscheidung dazu wird 2011 fallen, die Inbetriebnahme soll 2014 erfolgen.
Das neue Verfahren basiert wie der traditionelle ACH-Sulfo-Prozess auf den Einsatzstoffen Ammoniak, Methan, Aceton und Methanol, kommt allerdings ohne den sonst üblichen Einsatz von Schwefelsäure aus. Laut Evonik bietet Aveneer im Vergleich zu anderen MMA-Herstellprozessen Vorteile bezüglich der Rohstoffeffizienz, des notwendigen Investitionsbedarfs sowie bei der Auswahl des Standortes.
Es soll in Zukunft zudem die Möglichkeit bieten auf nachwachsende Rohstoffe als Feed zurückzugreifen, woran derzeit gearbeitet wird. Eine interne Studie ergab, dass die CO2-Prozessemissionen im Vergleich zu etablierten Verfahren unter 1 000 kg CO2/t MMA liegen, was den bisherigen Wert halbiert, so heißt es.
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