• Verfasst am 16.11.2010 - Wirtschaft
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BASF gliedert Styrolkunststoff-Aktivitäten in separate Unternehmen aus

Die BASF wird ihre Geschäfte mit Styrol-Monomeren (SM), Poly­styrol (PS), ABS, SBC und weiteren Styrol-basierenden Copolymeren ausgliedern und in separate Gesellschaften einbringen.

Das Unternehmen wird das Geschäft mit Styrolkunststoffen an Standorten in Deutschland (Ludwigshafen, Schwarzheide), Belgien (Antwerpen), Korea (Ulsan), Indien (Dahej) und Mexiko (Altamira) in das neu gegründete Unternehmen Styrolution einbringen. Laut BASF wird das neue Unternehmen eine führende Position in der Styrolkunststoff-Industrie einnehmen und seine Geschäfte sollen unter diesem Namen noch wettbewerbsfähiger werden.

Separate Gesellschaften werden auch in anderen Ländern, bspw. in den USA, Italien oder China gegründet, an denen BASF weitere Styrolkunststoffaktivitäten, etwa bei Marketing und Vertrieb, unterhält. Das globale Geschäft mit Polystyrolschäumen verbleibt innerhalb der BASF. Das gilt auch für die zu ihrer Herstellung notwendigen SM- und PS-Kapazitäten in Ludwigshafen. Zurzeit beschäftigt BASF rd. 1?460 Mitarbeiter in ihrem Styrol­kunststoff-Geschäft und erzielte damit 2009 einen Umsatz von rd. 2,5 Mrd. EUR. Die Ausgliederung soll bis zum 1. Januar 2011 abgeschlossen sein.


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