• Verfasst am 08.08.2011 - Technik
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Dosiergewichtskontrolle erhöht Prozessgenauigkeit von Misch- und Dosieranlagen

Die Sonderhoff Engineering GmbH, Hörbranz in Österreich, hat ihre Misch- und Dosieranlagen für das Dichtungsschäumen, Kleben und Vergießen von unterschiedlichen Bauteilen im teil- und vollautomatischen Betrieb mit der optionalen Funktion einer Dosiergewichtskontrolle, der Sonderhoff Dosingweight-Control, erweitert.

Um vor allem die Anforderungen der Automobilindustrie nach absoluter Dimensionsgenauigkeit der Dichtungen ihrer Bauteile zu erfüllen, bietet Sonderhoff Engineering den OEMs unterschiedlicher Anwenderindustrien seine Misch- und Dosieranlagen mit der zusätzlichen Funktion einer elektronischen Dosiergewichtskontrolle an.

In vom Bediener einstellbaren Abständen wird die konstante Austragsmenge der Dosieranlage von einer geeichten elektronischen Waage überprüft. Durch Abgleichen des Dosiergewichts mit dem zuvor im Maschinenprogramm eingegebenen Sollwert können eventuelle Abweichungen festgestellt und die Ausbringungsmenge automatisch angepasst werden. Das genaue Materialgewicht und damit die exakte Ausbringungsmenge ist eine der wichtigen Voraussetzungen für die Dosiergenauigkeit der Austragsdüse. Das Zusammenwirken von gleichbleibender Genauigkeit der Dosierung und konstanter Verfahrgeschwindigkeit des Misch- und Dosierkopfes sowie die präzise Ansteuerung des Schussanfangs und -endes führen zu einer hohen Dimensionsgenauigkeit der Dichtung am Bauteil.

Das Ziel der elektronischen Dosiergewichtskontrolle ist es, eine Wiederholungsgenauigkeit des voreingestellten Dosiergewichts und damit ein reproduzierbares Abdichtungsergebnis zu erreichen.

Für die Misch- und Dosieranlagen der Baureihen DM 30x und DM 40x von Sonderhoff Engineering ist die Dosiergewichtskontrolle jetzt optional erhältlich. Sie trägt neben zahlreichen anderen Ausstattungsmerkmalen und Funktionen zusätzlich dazu bei, die Qualität der Produktionsprozesse zu verbessern. Durch die regelmäßige Dosiergewichtskontrolle und fortlaufende Aufzeichnung der ermittelten Werte erhöhen sich die Prozesssicherheit und damit auch die Produktivität der OEMs. Sie bewirkt unter anderem eine höhere Maschinenauslastung, kürzere Materialdurchlaufzeiten und eine bessere Produktqualität.


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