• Verfasst am 19.10.2012 - Technik
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Sigma Engineering zeigt Simulationssoftware Sigmasoft 5.0

Auf der Fakuma präsentiert die Sigma Engineering GmbH, ­Aachen, die neue Version ihrer prozessorientierten Simulationssoftware: Sigmasoft Version 5.0.

In dieser Version werden mit einer komplett neu entwickelten Solver-Architektur und einem neuen Vernetzungskonzept die Berechnungszeiten für Thermoplastanwendungen um bis zu 50 % und für Elastomer­anwendungen um bis zu 80 % gegenüber der Vorgängerversion reduziert. Die „intelligenten, unstrukturierten“ Netze der Spritzgießsimulationssoftware verfeinern automatisch die ­Regionen des Werkzeuges, in denen in der Simulation wichtige thermische und rheologische Effekte auftreten, und sparen dagegen Elemente in Regionen, in denen wenige Wechselwirkungen stattfinden. Dies ermöglicht es, die Simulation nicht nur zur Artikelkonstruktion, sondern auch als alltägliches Werkzeug beim Troubleshooting in der Produktion einzusetzen. Die Solver-Technologie ermöglicht durch eine vollständige Parallelisierung Verbesserungen in der Simulationsberechnung. Anstatt wie bisher auf maximal zwei CPUs zu rechnen, können in Sigmasoft 5.0 bis zu acht
CPUs genutzt werden.


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