• Verfasst am 03.08.2010 - Wirtschaft
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Positive Geschäftslage und Aussichten in der chemischen Industrie

Die Managementberatung Homburg & Partner hat vor kurzem die Ergebnisse des im Juli 2010 erhobenen CheMonitors vorgestellt. Dieser untersucht die aktuelle Geschäftslage, Trends und Herausforderungen in der Chemiebranche, in dem 64 Entscheidungsträger im Marketing und Vertrieb von Homburg & Partner befragt werden.

In einer nach Schulnoten gewichteten Skala geben die Befragten einer Durschnittswert von 2,1 für die aktuelle Geschätfslage an. Die Erwartungen der kommenden Monate sind mit 2,4 für die Branche nur unwesentlich schlechter. Durch die Erholung der Konjunktur und einer gestiegenen Nachfrage ist auch die Erwartung der Umsatzentwicklung positiv. Im Mittel gehen die Unternehmen von einem Wachstum von 18% gegenüber dem Vorjahr aus. Dabei wurden Kapazitätsreduzierung und Kostensenkung während der Krise am häufigsten und auch am erfolgreichsten eingesetzt.

Für die Gestaltung von Marketing und Vertrieb wird von den Befragten die Weiterentwicklung der Vertriebskompetenz der Sales Force als essenziell angesehen. Auf dem Themengebiet Pricing steht das Thema „Preisdurchsetzung im Markt“ aktuell im Zentrum des Interesses. Als allgemeine Herausforderungen im Marketing und Vertrieb werden steigende Rohstoffkosten, Pricing Excellence und die Differenzierung zum Wettbewerb betrachtet. Daher setzen die Unternehmen der chemischen Industrie auf Kundenorientierung, Pricing Excellence und Strategien zur Margensicherung.


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