• Verfasst am 18.03.2011 - Wirtschaft
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Kräftiges Wachstum bei der Rhein Chemie

Die Rhein Chemie Gruppe hat im Geschäftsjahr 2010 ein Umsatzplus von 40 Prozent gegenüber 2009 erzielt. Mit einem weltweiten Umsatz von 283 Millionen Euro übertrifft die Lanxess-Tochter sogar schon wieder das Niveau des Spitzenjahres 2008.

Rheinchemie Geschäftsführer Dr. Anno Borkowsky

Rheinchemie Geschäftsführer Dr. Anno Borkowsky

„Wir sehen deutlich, dass die konsequente Umsetzung unserer Wachstumsstrategie greift. Rhein Chemie verzeichnete im Geschäftsjahr 2010 deutliche Volumen getriebene Umsatzzuwächse in allen Betätigungsfeldern und in allen Regionen", sagte Geschäftsführer Dr. Anno Borkowsky. „In unserem Heimatmarkt Deutschland haben wir das Geschäft um 30 Prozent gesteigert. Die Zunahme in Asien fiel noch größer aus."

Die Rhein Chemie verfügt über zehn Produktionsstätten in neun Ländern. Zu Jahresbeginn erwarb Rhein Chemie die Darmex S.A. und deren Produktionsstätten in Argentinien (Buenos Aires und Merlo) und Uruguay (Colonia). Anfang Februar kündigte die Gruppe Pläne zum Ausbau der  Bladder-Produktion in Buenos Aires an. Rhein Chemie ist der einzige Produzent von Bladdern weltweit, der gleichzeitig auch Trennmittel herstellt.

Der Bau der ersten Produktionsstätte in Russland liegt nach Unternehmensangaben im Plan. In Dserschinsk/Region Nischni Nowgorod sollen ab dem zweiten Halbjahr 2011 Kautschukchemikalien der Marken Rhenogran und Rhenodiv für die Märkte in Russland und der GUS produziert werden.


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