GAK - Gummi Fasern Kunststoffe

Issue 01 | 2015

Advertiser

Article
0

30
Schutz von dienhaltigen Elastomeren gegen Ozonrisse

Elastomere, speziell solche mit restlichen Doppelbindungen, zeigen gegenüber Umwelteinflüssen verschiedenste Arten von Alterung. Dies sind die thermische Alterung, die thermisch-oxidative Alterung, die Rissbildung durch Ozonangriff und die Photo­oxidation. Im folgenden Artikel werden die Mechanismen des Ozonangriffs und Schutzmöglichkeiten dagegen beschrieben.


Elastomers especially those having residual double bonds show various ways of ageing under environmental influences. These are thermal ageing, thermo-oxidative ageing, cracking due to ozone attack, and photo-oxidation. In this article the mechanisms of ozone attack and protection options are described.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
36
Vergleichende Untersuchung der Devulkanisationsparameter für Reifengummi

Für die nachfolgenden Reifengummis wurde nach optimalen Verfahrensbedingungen für die Erzielung eines hohen Devulkanisations-/Polymerabbauverhältnisses gesucht: SBR, BR, NR und CIIR. Diese Polymere weisen alle ihre eigenen spezifischen Abbaueigen­schaften auf. Die Temperaturabhängigkeit der Abbaumechanismen ­wurde durch Messung der Solanteile und Vernetzungsdichten bestimmt. Für SBR und BR wurde die höchste Reduzierung der Vernetzungsdichte in Verbindung mit einem ­moderaten Anstieg des Solgehalts bei einer Temperatur von 220 °C festgestellt. Gemäß der ­Horikx-Theorie, die Solanteil und Abnahme der Vernetzungsdichte miteinander korreliert, ist dies das Ergebnis eines hohen Anteils an Netzwerkspaltung. Höhere Prozess­temperaturen verursachen wegen der Rekombination aktiver ­Kettenfragmente eine geringere Abnahme der Vernetzungsdichte. NR und CIIR zeigen ein anderes Verhalten. Der Abbau von NR in diesem Temperaturbereich führt zu einer fast vollständigen Zerstörung des Polymernetzwerks, die Vernetzungsdichte ist fast auf null reduziert und der Solanteil beträgt nahezu 100 %. Das gleiche Ergebnis wird für CIIR bei noch höheren Temperaturen beobachtet. Obwohl die verschiedenen Gummis nach unterschiedlichen Devulkanisationsmechanismen reagieren, konnten die Devulkanisationsbedingungen für Pkw-Reifenmaterial insgesamt optimiert werden.


The optimal process conditions to achieve a high ratio of devulcanisation to polymer degradation have been searched for following tyre rubbers: SBR, BR, NR, and CIIR. These polymers all show their own particular breakdown characteristics. The temper­ature dependence of the breakdown mechanism was investigated by measuring sol fractions and crosslink densities. For SBR and BR, the highest reduction in crosslink density was found at a temperature of 220 °C, together with a moderate increase in sol content. According to the Horikx theory, which correlates sol fraction and decrease in crosslink density, this is the result of a high degree of crosslink scission. Higher process temperatures result in a lower decrease in crosslink density due to recombination of active chain fragments. NR and CIIR show different behaviour. Breakdown of NR in this temperature range results in an almost complete destruction of the polymer network; crosslink density is reduced to almost zero and the sol fraction is close to 100 %. The same result is found for CIIR at still higher temperatures. Although different rubbers react via other devulcanisation mechanisms, the devulcanisation conditions for whole passenger car tyre material could be optimised.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
44
Prozessanalyse für die effiziente Kautschukverarbeitung

Die IKV-Gruppe Kautschuktechnologie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. Von der Formteilauslegung über die Aufbereitung bis hin zur Extrusion und zum Spritzgießen wird die Wertschöpfungskette der Elastomerverarbeitung erstmals lokal gebündelt abgebildet. Die im Technikum des IKV integrierten Maschinen und Anlagen stellen ein Kompetenzzentrum der Kautschuktechnologie dar. Das Kautschuktechnikum verfügt über einen vollwertigen Mischsaal mit Laborwalzwerk, Laborinnenmischer, Messkneter sowie Laborheizpresse. Zudem kann auf die umfangreiche Ausstattung zur Kautschukprüfung des Zentrums für Kunststoffanalyse und -prüfung am IKV zurückgegriffen werden. In der Kautschukextrusion kann dem vorhandenen Laborextruder mit variabler Schneckenlänge ein Salzbad oder eine Vernetzungseinheit, die Heißluft- und Mikrowellen kombiniert, nachgeschaltet werden. Hier steht auch ein Online-Kapillarrheometer zur Erfassung von Viskositätskurven zur Verfügung. Des Weiteren verfügt das Kautschuktechnikum über hochmoderne Spritzgießmaschinen zur Verarbeitung von niedrig- und hochviskosen elastomeren Formmassen mit 3 000 kN bzw. 1 600 kN Schließkraft. Die in der IKV-Gruppe Kautschuktechnologie gebündelten Arbeitsgruppen forschen in den Gebieten Prozess- und Werkstoffmodellierung, Werkzeugtechnik sowie Verfahrensentwicklung. In diesem Beitrag werden im Folgenden Forschungsthemen aus der Kautschuk­aufbereitung und ‑extrusion sowie dem Elastomerspritzgießen des IKV vorgestellt.


The IKV Group “Rubber Technology” adopts a holistic approach. For the first time, the complete value chain of elastomer processing, from moulded part design via processing to extrusion and injection moulding, is located under one roof. The integrated machinery and equipment in IKV’s technical centre represent a competence centre for rubber technology. The technical centre for rubber consists of a full-fledged mixing room with a laboratory rolling mill, a laboratory internal mixer, a measuring mixer, as well as a laboratory vulcanisation press. In addition, the extensive facility for rubber examination of the Centre for Analysis and Testing of Plastics at the IKV is ­available. During rubber extrusion a salt bath or a vulcanising unit, combining hot air and microwaves, can be situated downstream of an existing lab extruder with variable screw length. Here is also an online capillary rheometer for detecting viscosity curves available. Furthermore, the technical centre for rubber holds state-of-the-art injection moulding machines for processing of low and high viscosity elastomeric moulding compounds with a clamping force of 3,000 kN and 1,600 kN, respectively. The IKV Group “Rubber Technology” combines research teams that investigate in the areas of process and material modelling, mould technology, and process development. This paper presents research topics in rubber compounding and extrusion, as well as elastomer injection moulding carried out by IKV.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
52
Elastomere im Ölfeld

Schon bevor im Jahr 1901 während des großen Texas-Erdölbooms das Ölfeld Spindletop sprudelte, spielten Kautschukchemie und Kautschuktechnologie eine ­Schlüsselrolle bei der Druck- und Flusskontrolle von Mineralöl aus Erdöllagerstätten. Diese Schlüsselrolle von Gummi in Ölfeldern setzt sich auch heute fort, wo inzwischen die Kosten für den Bau einer Öl- oder Gasförderstelle eine Milliarde Dollar überschreiten können. Gegenwärtig hängen fast alle für die Bohrungen und die Fertigstellung der Bohrlöcher eingesetzten Geräte von Elastomeren und anderen Dichtungsmaterialien ab, um während des Betriebs eine stabile und zuverlässige Leistung bereitstellen zu können.


Even before Spindletop “gushered” in the great Texas Oil Boom in 1901, rubber chemistry and technology played a key role in the pressure and flow control of hydrocarbons from petroleum reservoirs. This key role for rubber in the oilfield continues today, where the cost of construction of an oil or gas well can exceed a billion dollars. Almost all equipment used in downhole drilling and completion operations currently depend on elastomers and other sealing materials to provide steady, reliable performance during service.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
63
Führen durch Persönlichkeit – Abschied von der Führungstechnik

Dass die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht notwendig als Kostenfaktoren gesehen werden müssen, sondern auch als Vermögensbestand bewertet werden können, das hat sich mittlerweile herumgesprochen. Motivierte, leistungsfähige und dem Unternehmen solidarisch verbundene Mitarbeiter sind nicht nur der Traum jeder Unternehmensführung, sondern die tatsächliche Voraussetzung für eine positive und beständige Entwicklung eines Unternehmens. Theoretisch ist die Aufgabe für das Management stets einfach zu formulieren: es kommt ihm die Aufgabe zu, das „Humankapital“ in optimaler Weise in die Wertschöpfungskette einzubinden. Praktisch allerdings hat dies zur Folge, dass die Erwartungen an die Manager (Führungskräfte mit unmittelbarer Mitarbeiterverantwortung) steigen. Versagt die Führung in dieser Aufgabe, dann zeigt sich in kurzer Zeit, dass die Annahme „ein Unternehmen ist sehr viel einfacher von oben nach unten zu ruinieren als umgekehrt“, keine bloße Folklore ist.


The fact that a company’s employees must not necessarily be seen as cost factors, but can also be valued as an asset, has spread meanwhile. Motivated, efficient and loyal employees are not only the dream of every corporate management, but are the actual basis for a positive and stable development of an enterprise. In theory, the duty for the management is easy to formulate: it is its task to optimally integrate the “human capital” into the value chain. In practice, however, this has the consequence that the expectations in the managers (executives with direct employee responsibility) are raised, too. If the leadership fails to meet this task, it will quickly show, that the assumption that “it is much easier to ruin a company from top to bottom than vice versa,” is no mere folklore.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
Report
15
Konjunktur 2015: Gebremster Aufschwung der Industrie

Zwischen Hoffen und Bangen bewegt sich die deutsche Wirtschaft in den ersten Monaten des Jahres 2015. Hoffnung bezieht sie aus den Auftragseingängen der Industrie während des dritten Quartals 2014: im Durchschnitt sind die wertmäßigen Bestellungen nach vorläufigen Angaben von Statistischem Bundesamt und Deutscher Bundesbank gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um saisonbereinigt 2,1 % gestiegen. Die Quote verspricht auch für die Wintermonate noch eine Güterfertigung mindestens oberhalb der Grenze zur Stagnation. Bangen beschleicht die Wirtschaft aufgrund des im dritten Quartal 2014 unverändert gebliebenen Produktionsniveaus: die Unternehmen sind angesichts womöglich weiterer Nachfrageschwäche zum Jahreswechsel keineswegs gegen negative Überraschungen gefeit. Die Prognosen der Wirtschaftsforschungsinstitute aus dem vergangenen Herbst zeigten ungefähr in die gleiche Richtung. Die Wertschöpfung der Wirtschaftsbereiche insgesamt wird bis zur Jahresmitte nur noch auf knapp über null Prozent Zuwachs geschätzt. Speziell die Leistung des verarbeitenden Gewerbes rutscht voraussichtlich in den Bereich roter Zahlen ab. Selbst das von Erfolgen verwöhnte Baugewerbe steht vor einem deutlichen Umschwung, unabhängig davon, wie das Winterwetter in diesen Wochen verläuft.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
16
Weltautomarkt 2015: Niedriges Wachstum lässt sinkende Branchengewinne erwarten

Ob ein Autojahr gut wird, hängt von zwei wichtigen Voraussetzungen ab: Einerseits von neuen Produkten und Innovationen, die Kunden begeistern, und zum zweiten der generellen Kauflaune, sprich der Konjunktur. Die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes prägt wesentlich die Neuwagenkäufe von Privat- und Firmenkunden. Insgesamt wird nach der CAR-Prognose im Jahr 2015 weltweit mit 76 Mio. Neuwagenverkäufen gerechnet. Das ist das niedrigste Wachstum seit dem Jahr 2010. Aufgrund hoher Produktinvestitionen und hoher Investitionen in die Werke bleiben die Branchengewinne niedrig und unter denen des Jahres 2014.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
20
Die Reifenindustrie in China

Tire Industry Research hat vor kurzem den ausführlichen Marktbericht „China Tire ­Industry“ über die Reifenindustrie in China veröffentlicht. Dies ist ein ­bearbeiteter Auszug aus diesem Bericht. Die momentan wohl wichtigste Frage in der globalen ­Reifenindustrie ist: Wie schnell wird China zur Produktion von Hightech-Reifen wechseln? Derzeit gibt es nur ein bis zwei Reifenhersteller in ganz China, die keine Lowtech-Reifen bzw. Reifen mit geringer Wertschöpfung herstellen. Wenn die Mehrheit der Reifenhersteller in China – wir sprechen hier von mehreren hundert Herstellern – zu Silicalaufflächen, geringerer Masse und anderer Hochtechnologie wechseln, dann wird dies Auswirkungen sowohl auf den weltweiten Reifenmarkt als auch auf die Vorlieferanten haben. Der neue Marktbericht von Tire Industry Research versucht umfassende Antworten auf diese Frage zu bieten. Leider gibt es keine einfache Antwort.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
24
Von der ersten VDI-Konferenz „Eurotyre 2014“

In Brüssel fand am 4. und 5. November 2014 die neu ins Leben gerufene internationale VDI-Konferenz „Eurotyre 2014“ statt. Das Ziel der Tagung bestand laut dem Veranstalter, der VDI Wissenforum GmbH, darin, Vertreter von OEMs, Reifenherstellern und Zulieferanten zu einem Gedankenaustausch darüber zusammenzubringen, wie sich die aktuellen und die zu erwartenden gesetzlichen Anforderungen mit technischen Neuentwicklungen erfüllen lassen. Das Programm wurde von einem international besetzten Expertenausschuss – vertreten waren u. a. Goodyear, Bridgestone, Pirelli, Michelin, Daimler, Audi, Ford, Jaguar Land Rover – zusammengestellt und behandelte die Generalthemen „Reifenanforderungen aus der Sicht der OEMs“, „Herausforderungen und Lösungsvorschläge zu Reifenkonstruktion und Reifenelektronik“, „Prüfung und Modellierung zur Leistungsoptimierung“, „Europäische Gesetzgebung für die Reifenindustrie“, „Neue Materialien und Marktprognosen“. Offizielle Unterstützung erfuhr die Eurotyre von der European Tyre and Rubber Manufacturers’ Association (ETRMA). Das Konferenzprogramm wurde durch drei Workshops mit den Themen „Reifenindustrie und China“, „Reifenverordnungen global gesehen“ und „Reifenprüfungen“ ergänzt. Es gab also reichlich Gelegenheit, sich mit einem breiten Spektrum von aktuellen und auch weniger aktuellen Informationen aus dem Reifensektor auseinanderzusetzen. Das Interesse war jedenfalls da, wie sich schon allein an dem doch erstaunlich hohen Zuspruch von etwa 100 Konferenz-/Workshopteilnehmern ablesen lässt, hoch, wenn man bedenkt, dass die Eurotyre nicht die einzige Reifenkonferenz auf der weiten Flur von Reifenveranstaltungen im Jahresverlauf ist. Man wird wohl abwarten müssen, wie sich die Eurotyre angesichts der Konkurrenz im beabsichtigten Zweijahresrhythmus in Zukunft etablieren kann. Im Folgenden gibt unser Autor David Shaw einige seiner persönlichen Eindrücke und Anmerkungen sowie ausgewählte Einzelheiten zu den Vorträgen wieder.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
26
Vorschau auf die „Tire Technology Expo 2015“

Die 15. Tire Technology Expo öffnet vom 10. – 12. Februar 2015 in Köln ihre Tore. Laut Messeveranstalter Ukip Media & Events Ltd. habe die Veranstaltung seit ihrem Beginn vor 15 Jahren jedes Jahr an Stärke und Statur gewonnen und sei heute die führende internationale Fachmesse und Konferenz für Reifenkonstruktion und Reifenfertigung in Europa.

27
Der GFK-Markt Europa 2014: Anhaltender Wachstumskurs

Die europäische Herstellungsmenge von glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) wächst im Jahr 2014 um über 2 %. Damit hat sich in diesem mit Abstand größten Segment der Faserverbundkunststoff- bzw. Composites-Industrie das Wachstum verstetigt. Der Composites-Markt ist extrem heterogen, sowohl was die Größe der Unternehmen angeht als auch die eingesetzten Verarbeitungsverfahren sowie die hergestellten Bauteile und Produkte. Die Marktdynamik ist je nach Anwendungsindustrie, in der die Bauteile eingesetzt werden, sehr unterschiedlich. Auch regional gibt es große Unterschiede.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
33
(Aus-) Bildung zwischen Realität und Wunsch

Zur 17. Auflage ihrer Tagung lud die Bezirksgruppe Nord der Deutschen Kautschuk-Gesellschaft am 30./31. Oktober 2014 nach Hamburg ein. Diesmal stand kein technisches Fachthema im Mittelpunkt, vielmehr ging es um die Aus/Weiter/Fort-Bildung in der Gummiindustrie. Passend dazu hatten Bezirksgruppenleiterin Dr. Cristina Bergmann und Schriftführer Dr. Sebastian Seibold den Elbcampus in Hamburg-Harburg, das Bildungszentrum der Handwerkskammer Hamburg, als Gastgeber gewinnen können. Den Veranstaltern war es gelungen, mit den Firmen Hansen & Rosenthal, Continental, Lehmann & Voss Luvomaxx, Elbcampus, Behn Meyer, Nordmann Rassmann, GSI SLV und Schill & Seilacher Struktol eine Reihe von Sponsoren für die Tagung zu gewinnen, deren Unterstützung zur Verpflegung der Teilnehmer und Gestaltung des gelungenen Rahmenprogramms beitrug.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
34
Generative Technologien im Fokus

Dann war das also die letzte Euromold in Frankfurt a. M., die vom 25. – 28. November 2014 dort über die Bühne ging. Auf ein Wiedersehen in Düsseldorf! Wie der Veranstalter, die Demat GmbH, am letzten Tag der Messe Besucher, Aussteller und ­Presse wissen ließ, wird die nächste Euromold nämlich vom 6. – 9. Oktober 2015 in der NRW-Metropole am Rhein ihre Tore öffnen. Unklar bleibt, was den Ausschlag für die plötzliche Lust am jähen Wechsel gab. Vermutet werden darf eine Kontroverse hinter den Kulissen. Denn gleichzeitig kündigt die Messe Frankfurt als bisheriger Gastgeber für die Euromold eine eigene Messe zum Thema an. Ebenfalls im Herbst wird mit der formnext vom 24. – 27. November 2015 quasi Ersatz für den an den Rhein abgewanderten Wettbewerb geboten.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
42
Von der „Desma Open House 2014“

Am 15. und 16. Oktober 2014 bescherten etwa 330 Besucher aus der Gummi- und Siliconindustrie – vertreten waren 27 Nationen, u. a. China, Indien, Iran, Kolumbien, um nur einige Länder zu nennen - der Klöckner Desma Elastomertechnik GmbH in der Stadthalle von Tuttlingen bzw. im Werk in Fridingen für ihre achte Hausmesse „Desma Open House 2014“ mit einem Besucherrekord die überzeugende Bestätigung dafür, unter dem aktuellen Motto „Where Champions meet“ nahezu alles richtig gemacht zu haben, seien es Produktprogramm, Technologie, Forschung/Innovation, Serviceleistungen, Kundennähe oder auch die Open-House-Veranstaltungen. Die Open House 2014 bot eine gelungene Mischung aus Vorträgen, Darstellung von Partnerallianzen, Workshops, „Social Event“ und insbesondere der überzeugenden Präsentation des Potenzials des Unternehmens im Werk Fridingen.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
62
Erste Pkw-Versuchsreifen mit Laufstreifen aus Löwenzahn-Kautschuk

66
Deutscher Kunststoff- und Gummi­maschinenbau erwartet 4 % Plus im Jahr 2015