GAK - Gummi Fasern Kunststoffe

Issue 12 | 2015

Advertiser

Editorial
791
Sind Sie glücklich?

Halten Sie das angesichts all der alten und neuen Probleme, die eigentlich noch im Monat Dezember gelöst werden müssten, nicht für eine leicht abstruse Fragestellung? Eine Fragestellung, der Sie etwas zwiegespalten gegenüber stehen und zu der Sie sich ad hoc, trotz oder wegen des bevorstehenden Weihnachtsfests, nicht unbedingt äußern möchten?


Aber gemach, pünktlich im November hat die Deutsche Post ihren Glücksatlas 2015 vorgestellt. Da wird Sie, Entschuldigung!, Ihnen geholfen. Schlagen Sie einfach den Atlas auf und lesen Sie nach, ob Sie glücklich sind.


Schätzen Sie sich glücklich, wenn Sie im Norden der Republik wohnen, denn dort finden Sie mit einem Glücksindex von 7,36 die glücklichsten Menschen unserer Republik. Sollten Sie in Mecklenburg-Vorpommern leben, dann ist das auch nicht weiter schlimm, Ihr Glücksindex wäre 6,67 und das ist von den Nordlichtern nicht gar so weit entfernt. Der Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland hat sich nämlich weiter verringert. Das ist doch die gute Nachricht.


Falls Ihre Grundeinstellung etwas pessimistischer getönt ist, werden Sie sich sagen, Pech gehabt, Deutschland liegt im europaweiten Vergleich ja nur auf Rang 10. Den Dänen geht es viel besser, die haben Rang 1 inne. Wär‘ ich doch im Urlaub mal in Dänemark geblieben. Die Nordlichter halt …
Woran liegt’s? Die Grundeinstellung soll dort positiver sein. Laut Glücksatlas müssen Sie sich jedoch keine Sorgen machen. Die Glücksentwicklung in Deutschland befindet sich auf dem richtigen Weg – das Glücksempfinden ist weiter gestiegen.


Schwerpunktthema der Studie und offenbar ein wesentlicher Teilaspekt des Glücksempfindens war dieses Mal die Arbeitszufriedenheit. Und die scheint dann besonders hoch zu sein, wenn die Realität am Arbeitsplatz möglichst weit mit den eigenen Vorstellungen hinsichtlich Arbeitszeit, Anerkennung der erbrachten Leistung und Verhältnis zum Vorgesetzten übereinstimmt. Ungemütlich soll es werden, wenn die Arbeit mehr Zeit als vorgesehen fordert und diese Zeit für Familie und Freizeitgestaltung fehlt.


Nehmen Sie sich also – wenn irgend möglich – in der Adventszeit und an den bevorstehenden Feiertagen – Zeit – für das, was Ihnen und Ihrer Familie guttut. Ihr Glücksempfinden und Ihre Zufriedenheit werden es Ihnen danken. Vielleicht landen wir dann in der nächsten Glücksatlas-Ausgabe schon auf Rang 9 oder sogar Rang 8.


Das GAK-Team wünscht Ihnen eine glückliche und zufriedene Zeit.

Ihr
Ernst Debie

Article
802
Kann Gummi gegen den Treibhauseffekt helfen?

Der Autoverkehr hat einen wesentlichen Anteil an den weltweiten Treibhausgasemissionen. Trotz vieler Verbesserungen in der Vergangenheit gibt es immer noch ein großes Potenzial für weitere Senkungen der CO2-Emissionen. Viele Teile eines Autos können durch Thermoplaste oder Elastomere ersetzt werden, um Gewicht einzusparen. Darüber hinaus arbeiten alle Reifenhersteller an Lösungen, um die CO2-Emissionen zu verringern, z. B. durch Verringerung des Rollwiderstands. Ein wichtiger Aspekt in beiden Bereichen – zumindest langfristig – wird die Verwendung von biobasierten Produkten sein.


Car traffic has a significant share in worldwide greenhouse gas emissions. Despite many improvements in the past there is still a big potential for further reductions of the CO2 emissions. Many parts of a car can be replaced by thermoplastics or elastomers in order to reduce weight. In addition, all tyre producers are working on solutions to decrease the CO2 emissions, e. g. by reducing the rolling resistance. One important aspect in both areas – at least in the long term – will be the use of bio-based products.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
812
Chemische Treibmittel in der Gummiindustrie – Gestern – heute – und in Zukunft?

Ob geschäumtes Aluminium in der Pkw-A-Säule, Ytong Porenstein, Elastolit PU-Hartschaum oder Semperform-EPDM-Fensterprofil – in welche Werkstoffbranche man auch blickt, man trifft unweigerlich auf geschäumte Materialvarianten, die sich teilweise neu, teilweise schon seit Jahrzehnten etabliert haben und in unterschiedlichsten technischen sowie verbrauchernahen Anwendungen zu finden sind. Definierte Schaumstrukturen sind somit ein unverzichtbares Tool in der modernen Werkstoffentwicklung geworden. In diesem Artikel werden die technischen Aspekte und speziellen Wirkmechanismen chemischer Treibmittel beschrieben, die zur gezielten Erzeugung unterschiedlicher Elastomerschäume führen. Ferner wird über den Stand der aktuellen REACH-Diskussion um das Treibmittel Azodicarbonamid berichtet.


Whether it be foamed aluminium in the A-pillar of a passenger car, Ytong aerated concrete, Elastolit PU rigid foam or Semperform EPDM window profile – regardless of which material sector is under consideration, there will inevitably be an encounter with foamed versions of materials. Some of these are new while others have been established for decades and can be found in a wide range of technical and consumer-related applications. Defined foam structures have therefore become an indispensable tool in modern materials' development. This article outlines the technical aspects of chemical blowing agents and the special mechanisms by which they act which lead to the targeted production of different elastomeric foams. It additionally reports on the status of the current REACH discussion concerning the blowing agent azodicarbonamide.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
820
NBR-Formteile für Öldichtungen im Automobilbereich – Ersatz von Ruß N990 durch Neuburger Kieselerde

Ruße werden häufig als (funktionelle) Füllstoffe ausgewählt, wenn es um ölbeständige NBR-Mischungen für Dichtungsteile – sei es im Maschinenbau oder im Automobil – geht. Betrachtet man die Mischungszusammensetzung, dann dient vielfach ein inaktiver Ruß, etwa der Thermalruß N990, dazu, das Feintuning der Mischung vorzunehmen, um so die Anforderungen an solche Dichtungsteile, wie sie z. B. der ASTM D2000 zu entnehmen sind, besser oder überhaupt erfüllen zu können. Da der Rußpreis in Abhängigkeit von den fossilen Ausgangsmaterialen starken Schwankungen unterliegt und der Preistrend langfristig nach oben zeigt, wäre eine – möglichst noch kostengünstigere – Alternative wünschenswert. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich deswegen mit dem Ersatz des N990 durch Neuburger Kieselerdevarianten und untersucht, inwieweit sie sich als Austauschmaterial eignen, ohne Kompromisse hinsichtlich der Erfüllung von Normforderungen eingehen zu müssen. Insbesondere wird dabei auf die Änderungen mechanischer Eigenschaften und die der Medienbeständigkeit eingegangen. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Thermalruß N990 gegen verschiedene Kieselerdeprodukte getauscht werden kann und letztere sogar entweder eine weitere Anpassung und/oder eine Kostenoptimierung erlauben.


Carbon blacks are often selected as (functional) fillers, when it comes to oil resistant NBR compounds for sealing parts - be it in mechanical engineering or auto­motive. When considering the compound composition, an inactive carbon black, such as the thermal black N990, often is responsible for the fine tuning of the mixture and to better meet or meet at all the requirements for such sealing parts, as they are stated exemplarily in the ASTM D2000. Since the price for carbon black strongly fluctuates depending on fossil raw materials and in the long term the price is expected to rise, a possible cost-effective alternative would be desirable. Therefore, this article focuses on replacing N990 with Neuburger siliceous earth variants and examines to what extent these substances are suitable as a replacement material without impeding to fulfil the standard requirements. In particular, changes of mechanical properties and of chemical resistance are discussed. In summary it can be noted that thermal black N990 can be exchanged with various siliceous earth products, and the latter even allow further customisation and/or cost optimisation.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
Report
809
Von der 106. Tagung der DKG-Bezirksgruppe Rheinland-Westfalen

Es war nicht allein die 106. Tagung der DKG-Bezirksgruppe, die das Interesse der Gäste am 14. und 15. September 2015 an Bad Neuenahr weckte – nein, mancher Teilnehmer erwartete sicherlich mit Spannung das Ergebnis der am zweiten Veranstaltungstag vor dem eigentlichen Vortragsprogramm eingeplanten Mitgliederversammlung. Immerhin hat die Bezirksgruppe jetzt nach Monaten der Ungewissheit (?) einen neuen Leiter, Herrn Gerd Hessel (Nachfolge Dr. Thomas Kromminga), und eine neue Schriftführerin, Frau Prof. Dr. Anke Blume. Wir berichteten schon in GAK 10|2015, S. 708, darüber. Man darf davon ausgehen, dass die Gruppe mit dem „neuen“ Team an der Spitze frische Impulse erhält. Es ist ihr zu wünschen, denn die wissenschaftlichen Beiträge, über die im Folgenden kurz referiert wird, machen nicht alleine den Reiz einer solchen Tagung aus, auch wenn die angesprochenen Themen den durchaus besaßen.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
811
Vollautomatische „Null-Fehler-Produktion“ von Präzisionsformteilen

Wie der österreichische Elastomermaschinenhersteller Maplan berichtet, gewinnen die Themen Automatisierung und „Null-Fehler-Produktion“ unter Elastomerverarbeitern an Bedeutung – gilt es doch, Ressourcen effektiver zu nutzen und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Basis dieser Strategie sei der Einsatz einer prozessintegrierten Kontrolle mittels Sensorik. Bei der Produktion von Elastomerteilen in großen Stückzahlen ermögliche die Automatisierung eine gute Prozessgestaltung und gleichzeitig, durch den Einsatz von Sensorik zur Absicherung von Vulkanisierprozessen, ein hohes Qualitätsniveau.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
826
Biobasierte Bernsteinsäure – Ein interessanter Baustein für die Polymerindustrie

Bernsteinsäure ist eine aliphatische Dicarbonsäure, welche traditionell in verschiedensten Anwendungsgebieten zum Einsatz kommt, z. B. als Baustein für Pigmente, als Aromastoff oder Zwischenprodukt für die Pharmaindustrie. Bernsteinsäure wird traditionell auf petrochemischem Wege synthetisiert, meist durch Hydrierung von Malein- oder Fumarsäure. Neue, biotechnologische Verfahren ermöglichen die Herstellung von Bernsteinsäure auf Basis von nachwachsenden Rohstoffen, z. B. Zucker und Glycerin und mittel- bis langfristig auch auf Basis von „Second Generation Feedstocks“, z. B. Zucker aus Lignozellulose-Biomasse die bei der Holzverarbeitung oder als landwirtschaftlicher Abfall anfällt. Diese Verfahren ermöglichen in entsprechendem Maßstab eine attraktivere Kostenposition bei der Produktion von Bernsteinsäure und deren Folgeprodukten. Darüber hinaus führt der Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen zu einer deutlichen Verbesserung der CO2-Bilanz im Vergleich mit petrobasierter Bernsteinsäure oder anderen petrobasierten Dicarbonsäuren. Diese Faktoren machen biobasierte Bernsteinsäure als Ausgangsbaustein für die Polymerindustrie interessant und sind der Grund dafür, dass mehrere Unternehmen an der Produktion und Vermarktung von Bernsteinsäure im großindustriellen Maßstab arbeiten.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
827
Von der dritten internationalen Konferenz „Science meets Tires – Visionen für die Reifentechnik“

Das Institut für Kraftfahrzeuge (ika) und das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) an der RWTH Aachen hatten für den 16. und 17. September 2015 nun schon zum dritten Mal die Reifenwelt zu ihrer Gemeinschaftsveranstaltung, der internationalen Konferenz „Science meets Tires“, nach Aachen eingeladen. Und alle kamen? Mitnichten, eine kleine Analyse der Teilnehmerliste nach dem Motto „Who is Who“ lässt für die Zukunft Schlimmes befürchten. Sicher, es waren auch internationale Fachleute zugegen, aber verglichen mit der Anzahl der ika- und IKV-Teilnehmer als deutliche Minderheit. Woran lag es? An der Konzeption der Veranstaltung gewiss nicht. Immerhin ging es um die durchaus interessanten Themenfelder „Trends und Anforderungen“, „Schnittstelle zwischen Reifen und Fahrzeug“, „Materialtechnologie“, „Schwellentechnologien“ und „Reibung“. Auch die Vortragsauswahl war nicht zu kritisieren, wie ein Blick auf die verschiedenen Präsentationen, auf die im Folgenden noch näher eingegangen wird, zeigen dürfte. An der Organisation? Vermutlich lag es daran ebenfalls nicht, obwohl einige Dinge durchaus verbesserungswürdig erschienen und in der Vergangenheit so nicht aufgefallen sind. Mit Parkplatzproblemen dürfte man sich im Vorfeld einer solchen Konferenz – und nicht erst während der Tagung selbst – beschäftigen können. Es sollte auch möglich sein, Institutsbesichtigungen so zu organisieren, dass man bei der Demonstration von Prüfständen nicht lange hinter den verantwortlichen Bedienern her telefonieren und das verehrte, insbesondere das zahlende (so gering fällt dessen Aufwand nicht aus) Publikum Viertelstunden warten muss. Welche Ursachen könnte es sonst noch geben? Ist das Thema Reifen inzwischen mit den verschiedensten Konferenzen und Messen vielleicht schon derart überbesetzt, dass selbst Veranstaltungen, die nur jedes zweite Jahr stattfinden, darunter leiden müssen? Scheuen die Unternehmen davor zurück, ihre Experten und die, die es werden sollen, für solche Tagungen freizustellen? Dem ika und dem IKV werden wohl eine eingehendere Nachbetrachtung und daraus für die Zukunft abzuleitende Konsequenzen nicht erspart bleiben, wenn „Science meets Tires“ weiterhin Bestand haben soll. Hierzu noch ein interessanter Aspekt: Selten so einmütig von Vortragenden den Wunsch gehört, dass sich die OEMs untereinander im Hinblick auf Kosten-/Zeitersparnis in der Reifenentwicklung zu einem Austausch von Daten, zur Standardisierung der Messverfahren und der Entwicklungsmethode durchringen sollten. Die diesjährige Konferenz hätte schon allein deswegen mehr Resonanz verdient gehabt.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
830
In Verantwortung für Mensch und Umwelt – Compounds AG stellt Energiekonzept des Betriebsgebäudes Barzloo 1 vor

Bei der Planung und dem Bau des neuen Betriebsgebäudes an der Barzloostrasse 1 in Pfäffikon ZH, Schweiz, legte die Compounds AG besonderen Wert darauf, optimale Nutzungsbedingungen zu schaffen. Gleichzeitig standen ökologische Aspekte und die Nachhaltigkeit im Mittelpunkt. Speziell im Bereich der Haustechnik sei es gelungen im Neubau Barzloo ein zukunftsweisendes Konzept in Bezug auf Ökologie und Nachhaltigkeit umzusetzen, so das Unternehmen. Die anfallende Überschusswärme aus dem Produktionsprozess wird primär zu Heizzwecken eingesetzt, die nachgelagerte Abkühlung erfolgt durch Wärmetausch mit dem Wasser des
Pfäffikersees.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
832
Kautschuk- und Kunststoff­maschinen­hersteller nicht unzufrieden – Von der Euromap General Assembly 2015 in Venedig

Alle drei Jahre treffen sich die Vertreter der europäischen Hersteller von Kautschuk- und Kunststoffverarbeitungsmaschinen in einer Generalversammlung, um über die wirtschaftliche Entwicklung der Branche zu berichten. In der Euromap sind fast 1 000 Produktionsunternehmen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Österreich, Schweiz, Spanien und aus der Türkei mit etwa 57 000 Mitarbeitern vertreten.

Buy this article as PDF for only 12,90 €
Technical reports
835
Zusammenfassung ausgewählter Artikel aus RC&T 88, Nr. 3

Dieser Artikel enthält deutschsprachige Zusammenfassungen folgender Artikel des Rubber Chemistry and Technology Journal (RC&T) 88, Nr. 3, (September 2015), geschrieben von Horst-Eckart Toussaint.

  • Charakterisierung von recyceltem Gummi durch Techniken der Partikelschwarmoptimierung
  • Morphologie von mit Kieselsäure verstärktem Naturkautschuk: Effekt von Silan-Kupplungs­mitteln
  • Thermoreversible kovalente Vernetzung von mit Maleinsäure­anhydrid gepfropftem Butylkautschuk mit Hilfe von Glycerin
  • Reifenlaufflächen aus mit Kieselsäure verstärktem epoxidiertem Naturkautschuk – Leistungsprofil und Dauerhaftigkeit
  • Einfluss von Füllstoffen auf semi-effizient vulkanisierten Naturkautschuk: dynamische Eigenschaften und Heat Build-up
  • Analyse der Autohäsion und der physikalisch-mechanischen Eigenschaften (im Hinblick auf ein multifuntionelles Verhalten) des Koagulats aus dem Latex von Euphorbia caducifolia Haines im Vergleich zu synthetischen Harzen in Naturkautschuk
  • Chemischer Abbau von Polyurethanschaumabfall und sein vernetzter Naturkautschuk
  • Effekt von modifiziertem Kaolinit unter Einsatz von Fettsäuren auf verstärkte NR- und SBR-Composites
  • Flokkulation in Nanoteilchen enthaltenden elastomeren Polymeren: Blockierungen und das neue Konzept von fiktiver dynamischer Verformung
  • Ex-situ-Abbau von Silicongummi unterschiedlicher Härte in einer Kathodenraumlösung von PEMFC
  • Kombinierte numerische, Finite-Elemente- und experimentelle Ansätze zur Optimierung des Herstellungsprozesses von gummiisolierten Mittelspannungs­kabeln unter Vulkanisation mit Wasserdampf. Teil I. Versuchsergebnisse mit DSC und Rheometer.
  • Effekte von gelöstem Sauerstoff auf den Leistungsumfang eines industriellen chlorhaltigen Primers auf Kautschukbasis für Gummi/Metall-Verbunde
  • Beziehung zwischen Gummiöl und dem Vergilbungsverhalten von ölverstrecktem thermoplastischem Styrol-Butadien-Styrol-Elastomer
Buy this article as PDF for only 12,90 €